Handytaschen für Anwaltskanzleien: Mandantengeheimnis sichern, BRAO-konform arbeiten
Die anwaltliche Schweigepflicht (§ 43a BRAO, § 203 StGB) verlangt höchsten Schutz vor unerlaubten Aufnahmen. LOCKSTA Handytaschen schaffen rechtssichere Mandantengespräche, Sozietäts-Sitzungen und Schulungen ohne Smartphone-Risiken.

Drei Vorteile für Anwaltskanzleien
Wenn Mandanten oder Gegenparteien heimlich aufzeichnen, ist die anwaltliche Schweigepflicht in der Praxis nicht durchsetzbar. LOCKSTA Handytaschen schaffen einen rechtssicheren Schutzraum für sensible Gespräche.
Schweigepflicht physisch sichern
Mandantengespräche, Vergleichsverhandlungen und interne Beratungen werden vor heimlichen Aufzeichnungen geschützt.
Mandanten-Vertrauen stärken
Sichtbares LOCKSTA-Setup signalisiert Mandanten: Diskretion wird ernst genommen. Besonders wichtig in M&A, Familien- und Strafrecht.
Sozietäts-interne Sicherheit
Strategische Sitzungen, Personalentscheidungen, Honorardiskussionen – alles vertraulich, ohne Smartphone-Risiken.
Smartphone-Risiken in Anwaltskanzleien
- Heimliche Aufnahmen: Mandanten können Gespräche unbemerkt aufzeichnen – Verletzung der Vertrauensbasis.
- Schweigepflicht-Verletzung durch Mitarbeiter: Anwaltsfachangestellte mit Smartphone-Zugang können unabsichtlich oder absichtlich Mandantengeheimnisse weitergeben.
- Gegenanwalt-Aufnahmen: In Mediationen und Vergleichsverhandlungen können Gegenseiten Strategie-Statements heimlich dokumentieren.
- DSGVO-Risiken: Mandantendaten in Akten können ungewollt abfotografiert werden.
- Sozietäts-internes Misstrauen: Smartphones in strategischen Sitzungen über Partnervergaben oder Honoraranpassungen schaffen Misstrauen.
LOCKSTA in Ihrer Kanzlei einführen
- Mandanten-Kommunikation: LOCKSTA als Diskretionsstandard kommunizieren – schärft Ihr Profil als seriöse Kanzlei.
- Pilot-Phase: Erst für ausgewählte M&A- oder Strafrechts-Meetings einführen.
- Setup: 10–20 Cases pro Besprechungsraum + mobile Opener für die Anwälte.
- Vollständiger Rollout: Sukzessive Erweiterung auf alle Mandantengespräche und Sozietäts-Sitzungen.
LOCKSTA vs. Alternativen in Kanzleien
- NDA-Klausel „Keine Aufnahmen“: Schriftliche Verpflichtung, aber nicht physisch durchsetzbar.
- Smartphone-Kästen am Empfang: Privatgeräte-Problem, Datenschutz-bedenklich.
- Faraday-Beutel: Signal-Block, aber Audio-Aufnahmen weiterhin möglich.
- LOCKSTA Standard Case: Physisch verschlossen, alle Funktionen blockiert, Smartphone bleibt beim Eigentümer.
So Funktionieren Handytaschen mit Magnetverschluss
Das Handy wird in das LOCKSTA Case gelegt und verschlossen. Öffnen lässt es sich nur mit dem speziellen LOCKSTA Opener. So bleiben Schüler, Mitarbeiter oder Gäste fokussiert, Gespräche vertraulich und Momente ungestört.

Das Smartphone geschützt verstauen
Das Handy bleibt in Besitz der Schüler, Mitarbeiter oder Gäste und dennoch werden Ablenkungen, Betrugsversuche oder Fotos verhindert.

Case per Knopfdruck verschließen
Ein einfacher Druckknopf verschließt das LOCKSTA Case. Innerhalb der handyfreien Zone lässt sich das Case nicht öffnen.

Zum Öffnen einfach an den Opener halten
Außerhalb der handyfreien Zone (z.B. am Ausgang) wird der Opener platziert. So kann jeder selbstständig das Case öffnen.
machen Sie ihr unternehmen handyfrei
Wir unterstützen Sie gerne bei der Einrichtung Ihrer handyfreien Zone!



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LOCKSTA sichert die anwaltliche Schweigepflicht in der Praxis. Was nützt § 43a BRAO und § 203 StGB, wenn ein Mandant heimlich mit dem Smartphone das gesamte Gespräch aufzeichnet? Anwaltskanzleien brauchen physische Lösungen, die Schweigepflicht in der Praxis durchsetzen.
LOCKSTA Handytaschen mit Magnetverschluss machen Smartphones während Mandanten-Meetings, Sozietäts-Sitzungen, Mediationen oder internen Strategierunden unzugänglich. Mandant und Anwalt beide – weil Diskretion immer zweiseitig ist.
Anwendungsfälle in Anwaltskanzleien: Mandantenbesprechungen (vor allem in M&A, Strafrecht, Familienrecht), Vergleichsverhandlungen, Mediationen, interne Sozietäts-Sitzungen, Schulungen für Anwaltsfachangestellte, Präsentationen für Mandanten und Berater.
Empfohlene Konfiguration: Standard Case für reguläre Mandanten-Meetings, Signal Blocking Case für besonders sensible Verfahren (Strafrecht, Hochsicherheit).
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